Donnerstag, 17. September 2015

Q&A zu meinem Au Pair Dasein

Moin Moin,

Bereits seit einiger Zeit habe ich mit dem Gedanken gespielt hier auf dem Blog mal ein paar Fragen zu meinem Leben als Au Pair zu beantworten. Ich hatte zuvor ähnliches in Form des Au Pair Tags auf anderen Blogs gelesen und dachte mir, dass könnte ich doch auch mal machen.
Gesagt, getan habe ich mir heute mal die 10 interessantesten Fragen daraus herausgesucht und sie kurzer Hand beantwortet.

Ich wünsche viel Spaß beim lesen.

Bis zum nächsten Mal.

Best wishes,

Mareike


1.) Warum hast du dich dazu entschieden ein Au Pair zu werden?

Im Sommer dieses Jahres habe ich mein Abitur gemacht und schon lange zuvor war mir bewusst, dass ich nicht direkt danach studieren oder eine Ausbildung anfangen möchte. Das hätte bloß bedeutet, die meiste Zeit wieder mit lernen zu verbringen und davon habe ich erst mal genug. 

Stattdessen wollte ich gerne eine Zeit lang in Großbritannien leben. 
Die Frage war bloß wie? Ich habe mich dazu viel informiert und ein Praktikum oder 
Job kam für mich aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.
Als Au Pair zu arbeiten kam mir hingegen als die beste Möglichkeit vor, da ich mir damit einerseits meinen Traum von einem Leben in GB erfüllen als auch tatsächlich etwas vom Land und der Kultur erleben kann.

Dazu muss ich sagen, dass das Leben als Au Pair in GB wohl die preisgünstigste, 
von den mir zuvor genannten Varianten ist.
Da ich Kinder mag und auch dazu bereit bin im Haushalt zu helfen, stellen die Aufgaben eines Au Pairs außerdem kein Problem für mich da.

2.) Warum Groß Britannien?

Mein Interesse für dieses Land und insbesondere London besteht nun schon seit gut 
5 Jahren und nach meinem letzten Besuch in London, war für mich klar, dass ich zurück kehren würde. Dieses Mal jedoch nicht bloß als Touristin, sondern für eine längere Zeit. 
Für mich hat London so viel zu bieten und zu erleben, dass dafür ein Urlaub einfach nicht ausreichen würde.

Zudem möchte ich gerne die britische Kultur näher kennen lernen.

3.) Mit welcher Agentur bist du als Au Pair in Groß Britannien?

Mit gar keiner. Ich habe meinen Aufenthalt selbst organisiert und bin sehr zufrieden damit. Meine Gastfamilie habe ich über die Internetseite AuPairworld.net gefunden.
Diese ist für Au Pairs kostenlos und leicht zu bedienen. 

4.) Wann hast du dich beworben?

Ursprünglich wollte ich schon früher anfangen, aber auf AuPairworld registriert habe ich mich etwa erst Ende März oder April 2015.

5.) Wie viel Erfahrung mit Kinderbetreuung hast du?

Im Vergleich zu anderen Au Pairs habe ich sicherlich nicht so viel Erfahrung mit Kinderbetreuung. Dennoch habe ich in der Vergangenheit immer gerne mit den Kindern 
von Verwandten und Freunden meiner Eltern gespielt und auch mal Baby gesittet. Zusätzlich habe ich dieses Jahr einen Babysitterworkshop besucht und ein Praktikum im Kindergarten absolviert, was mir viel Spaß bereitet hat.

6.) Wie lange hat es gedauert, bis du deine Gastfamilie gefunden hattest?

So genau weiß ich das gar nicht mehr. Nach meiner Anmeldung auf AuPairworld 
stand ich mit einer Menge Familien im Kontakt. Das war im Frühling und mit meiner Gastfamilie geschrieben habe ich das erste mal etwa gegen Ende Juni.
Zwei oder drei Wochen später stand dann auch schon fest, dass ich zukünftig bei ihnen
als Au Pair leben würde.

7.) Auf wie viele Kinder passt du auf?

Ich habe das Glück, mich nur um ein 10-jähriges Mädchen kümmern zu müssen. 
Manchmal ist sie etwas anstrengend, aber ansonsten ist sie wirklich sehr liebenswürdig 
und verteilt gerne Umarmungen :)

8.) Wo wohnst du?

Ich lebe in St.Albans / Hertfordshire, nördlich von London. 
Wikipedia sagt, dass außer mir noch 140 000 weitere Menschen hier leben und ich kann auch verstehen warum. 
Es ist eine tolle Stadt! Innerhalb von 20 Minuten ist man mit der Bahn in London und in 
der Stadt selbst gibt es unzählige tolle Shops, Restaurants und Cafés. 
Mein Highlight und zugleich happy place ist allerdings der Park hier. 
Der ist einfach nur riesig und wunderschön! Ich genieße es jedes Mal dort spazieren zu gehen oder mit Freunden zu sitzen.

9.) Was erwartest du von diesem Jahr?

Ich erhoffe mir von diesem Jahr folgendes:

- Verbesserte Englisch Kenntnisse (wo sonst geht das besser als in Groß Britannien?!)
Selbstständiger zu werden
- Neue Leute kennen zu lernen
- Möglichst viel von Groß Britannien, speziell von London zu sehen

10.) Was vermisst du?

Natürlich vermisse ich Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen,
aber dank WhattsApp, Skype etc. stehe ich häufig mit ihnen im Kontakt.
Heimweh habe ich nicht. 
Schade finde ich es an einigen Events in Hamburg nicht teilnehmen zu können.
Außerdem vermisse ich das leckere gekochte Essen von meinen Eltern.
Ansonsten fühle ich mich hier aber rund um wohl und vermisse nichts weiter.

Montag, 14. September 2015

Good to be here: Amsterdam / Netherlands

// Deutsch

Hallo,

heute möchte ich mich wieder einem meiner Lieblings Themen widmen - dem Reisen.
Wenn es nach mir gehen würde, wäre ich ständig auf Achse.
Daheim sein ist zwar schön, unterwegs zu sein und neue Orte zu erkunden aber auch.
Anfang August habe ich jedenfalls eine Stadt besucht, die ich schon ein wenig kannte
und trotzdem noch so viel neues gesehen, kennen- und lieben gelernt.
Wie ihr sicher schon dem Titel entnommen habt, ist die Rede von Amsterdam!
Fünf Tage lang habe ich gemeinsam mit meiner Mutter die Stadt erkundigt.
Zu der Zeit, wo wir in Amsterdam waren, hatten wir totales Glück mit dem Wetter, aber nicht nur deshalb hatten wir eine tolle Zeit mit viel shoppen und gutem Essen.

Ich habe jedenfalls versucht die vielen Eindrücke und die Atmosphäre Amsterdams in meinen Fotos festzuhalten und wünsche viel Spaß beim Bilder anschauen.

// Englisch

Hello,

today I would like to write about one of my favourite topics again - travelling.
If I could, I would probably be away most time of the year.
Although I do like to be at home I also like to explore new places.
At the beginning of August I went to a city I already knew from further trips.
Nevertheless, I got to know and saw so much new things and just loved it.
As you probably know due to the title of this article I am talking about Amsterdam.
I explored this amazing city together with my mom for 5 days.
Luckily the weather was great and not only because of that we had an amazing time with a lot of shopping and delicous food.

I tried my best to capture some of this beautiful moments with my camera and hope you enjoy scrolling through all the photos.

best wishes,

Mareike



De 9 Straatjes offer a lot of good restaurants and beautiful small shops.



The former NDSM shipyard is now a working space for artists.


The eye is an attraction in Amsterdam, which is located at the opposite of the
 central station and includes a restaurant, a museum as well as a cinema.


The view from the rooftop of the public library in Amsterdam.






Mittwoch, 2. September 2015

Mein erster Tag in the United Kingdom

Hello everyone,

das ist er also: der erste Blogpost aus meiner neuen Heimat Groß Britannien.
Meine Ankunft ist nun schon drei Tage her, aber bis eben habe ich einfach nicht den Elan und die richtigen Worte dafür gehabt, diesen Eintrag  zu verfassen.
Jedenfalls gefällt es mir bisher sehr gut hier!
Der Ort, wo ich wohne ist sehr schön, mein Zimmer ist klein aber fein und mit meiner Gastmutter verstehe ich mich auch sehr gut. 
Ich bin wirklich froh in dieser Gastfamilie leben zu dürfen.

Nun aber erst mal der Reihe nach:
Am Sonntag Morgen war es soweit und für mich hieß es: 
good bye Hamburg, hello London!
Der Abschied von meinen Eltern und meinem Bruder ist zum Glück nicht so tränenreich ausgefallen, wie ich es erwartet hatte. Das hat es definitiv leichter gemacht, ihnen den Rücken zuzukehren und durch die Sicherheitsschleuse zu gehen.
Der Flug nach London Heathrow verlief problemlos und hat sogar 20 Minuten kürzer gedauert als angekündigt. Ich war zuvor noch nie alleine geflogen und hatte daher etwas Sorge, dass ich an diesem riesigem Flughafen vielleicht den verkehrten Weg einlegen oder irgendeine wichtige Beschilderung übersehen würde. 
Glücklicherweise war das aber nicht der Fall und so musste ich bloß zwischenzeitlich etwas vor der britischen Grenzkontrolle warten. Durch die Warterei hatte ich wiederum die Befürchtung, dass mein Koffer schon weg also nicht mehr auf dem Gepäckband sein würde, aber auch diese Sorge hat sich als unbegründet herausgestellt. 
Schließlich waren es nur noch ein paar Meter und ich sollte auf meine Gastmutter treffen. Nach der Begrüßung ging es zum Parkhaus und dann auch schon Richtung neues Zuhause. Daran, dass die Autos hier auf der verkehrten Seite fahren, muss ich mich noch gewöhnen. ,,Zuhause" hat meine Gastmutter mich dann in der Wohnung herum geführt, zwischenzeitlich gab es (leckeres) Essen und den Rest des Tages habe ich dann nur noch mit Koffer auspacken und Zimmer dekorieren verbracht.

Das ist also eine kurze Schilderung meines ersten Tages hier in England gewesen.
Ein Bericht über Montag & Dienstag wird auch noch folgen.

Bis dahin:

best wishes,
Mareike

PS: Ich möchte meinen besten Freunden dafür danken, dass sie trotz der frühen Uhrzeit extra zum Flughafen gefahren sind, um sich von mir zu verabschieden. 
Ich hab mich wirklich sehr über eure Geschenke gefreut!

Freitag, 28. August 2015

Ich packe meinen Koffer und sonstige Neuigkeiten

Moin.

Heute mal ein etwas anderer und vor alledem kürzerer Blogpost von mir.
Bis zu meiner Abreise nach Großbritannien sind es jetzt nur noch zwei Tage und 
gestern ist mir das erste mal so richtig bewusst geworden, was für eine lange Zeit 
ich eigentlich weg sein werde.
Dieses mal fliege ich nicht bloß für ein oder zwei Wochen in den Urlaub, sondern werde meine Familie, Freunde und auch mein Zimmer erst wieder zu Weihnachten, 
sprich in vier Monaten sehen.
Gestern habe ich auch mit dem Koffer packen angefangen, was keine leichte Angelegenheit war. 
Mein Koffer ist bereits zu 3/4 gefüllt und dabei fehlen noch sperrige Sachen wie Schuhe, Jacken, Kosmetiktasche etc.
Ich bin zwar zuversichtlich, dass am Ende alles rein passen wird, aber momentan weiß ich eben noch nicht wie ;)

Vorgestern habe ich übrigens auch meine Abschiedsfeier veranstaltet. 
Zusammen mit meinen engsten Freunden habe ich noch mal geklönt, gelacht und lecker gegessen. Es war ein sehr schöner Abend.

Worüber ich mich die letzten Tage zudem gefreut habe ist, dass ich über Facebook bereits ein wenig Kontakt zu anderen Au Pairs in meiner Umgebung knüpfen konnte. Zudem habe ich durch den Vergleich mit den Standorten der anderen Mädels erkannt, dass ich relativ zentral wohne. Lucky me! 
Ich freue mich jedenfalls schon darauf, die anderen Au Pairs kennen zu lernen.
Nachher verbringe ich aber erst noch mal ein paar schöne Stunden mit meiner besten Freundin und am Abend gehen wir dann zu der Einweihungsfeier einer Freundin von uns.
Am Samstag findet außerdem eine Familienfeier statt, wo ich dann meinen ganzen Verwandten tschüss sagen werde.
Weiter Koffer packen muss ich natürlich auch noch.
Ihr seht: zwei aufregende und viel beschäftigte Tage stehen mir also noch bevor und dann heißt es auch schon:

Bye bye Hamburg, Hello Great Britain!

Bis dahin.

Best wishes,
Mareike


Dienstag, 25. August 2015

Review zum Dockville Festival 2015

Moin Moin,

das Wochenende ist nun leider, leider vor rüber und zwar was für eines! 
Bereits in meinem letzten Blogpost habe ich darüber geschrieben, wie sehr ich mich auf   das Dockville Festival gefreut habe und dieses Wochenende war es dann endlich soweit.
Zwar habe ich bereits darüber nachgedacht eine Review über das Festival zu schreiben, bevor dieses überhaupt stattgefunden hat, aber nun, noch immer euphorisiert und in Schreiblaune, brenne ich noch mehr darauf, meine Eindrücke und Fotos vom Festival mit euch zu teilen.

Mein Eindruck vom Dockville Festival - zusammengefasst

Grob zusammen gefasst, lässt sich mein Wochenende eigentlich so beschreiben:

Es war einfach nur genial!!!

Wirklich, ich hatte bereits schon viel gutes über das Festival gehört und gesehen, aber meine Erwartungen wurden einfach noch mal um ein vielfaches übertroffen.
Nicht ganz unwesentlich daran beteiligt war sicherlich auch das Wetter.
Während es zu Angang der Woche in Hamburg noch in Strömen geregnet hatte, hat sich die Sonne am Wochenende von ihrer besten Seite gezeigt. 
Von morgens bis Sonnenuntergang war es durchgängig sonnig und warm, 
was die ohnehin schon tolle Kulisse gleich noch viel schöner hat erscheinen lassen.

Also wenn das kein wunderschöner Sonnenuntergang war, dann weiß ich auch nicht! 

Weitere Eindrücke

Um meine Eindrücke noch ein wenig weiter auszuführen:
Ich habe während dieser drei Tage nicht nur super entspannte und nette Menschen getroffen, sondern auch die ganze Atmosphäre und die Umgebung sehr genossen.

Das Line-Up

Die größte Rolle hat selbstverständlich die Musik gespielt. Dazu lässt sich sagen, dass wohl für jeden Geschmack etwas dabei war.
Das Dockville Festival hat jetzt sicherlich nicht das internationalste oder berühmteste Line-Up, aber das muss es auch gar nicht, denn es gab trotzdem (oder vielleicht auch gerade deswegen?!) richtig gute Musik! Teils eben auch von noch nicht so bekannten, aber deswegen nicht gleich schlechteren Musikern.

Ich, für meinen Teil hatte mir vorgenommen zu den Shows von Tom Odell, José Gonzales, Pool, Bear´s Den und Andreas Moe zu gehen.
Darüber hinaus gab es natürlich auch noch andere Musiker, die ich mir anschauen wollte, aber die oben genannten waren eben meine Favoriten.
Jedenfalls kann ich nun von mir behaupten, alle diese Künstler live gesehen zu haben.
(Mit einer Ausnahme von Pool, die ich auch schon vorher auf einem ihrer Konzerte gesehen hatte).

Die Auftritte von Bear´s Den und José Gonzales waren meiner Meinung nach gut, aber haben mich nicht so emotional ergriffen, wie ich gedacht hätte.

Tom Odell, Prinz Pi und viele weitere...

Im Gegenzug dazu hat mich die Show von Tom Odell einfach nur umgehauen (zum Glück nicht wortwörtlich haha), aber was der Typ da abgeliefert hat, war einfach der Hammer.
Am bekanntesten ist der Brite wohl für seinen Song ,,Another Love" und neben dem hat mir die Perfomance von ,,I know" besonders gut gefallen.
Ich hatte von Tom Odell eigentlich einen eher ruhigeren Auftritt erwartet, aber die Realität sah so aus, dass der Typ und seine Band total abgegangen sind.
Wer also ein mal die Möglichkeit haben sollte ihn live zu sehen: lasst sie euch nicht entgehen!

Nicht weniger gut fand ich den Aufritt von Prinz Pi.
Ich kannte den Musiker zuvor kaum, dachte aber, dass der Hip Hopper wohl eine ganz gute Show machen würde und so war es dann schlussendlich auch.
Ich benutze dieses Wort eigentlich nur selten, aber im Rahmen dieses Festivals und gerade zu den Auftritten von Tom Odell und Prinz Pi kommt es mir doch häufiger über die Lippen:
Es war einfach nur geil!

Wer mir zudem auch überraschend gut gefallen hat, war Odesza.

Ansonsten mehr oder weniger zugehört und getanzt habe ich bei Talisco, Shura, Alle We Are, Jonas Mantey, Dave DK, Klangtherapeuten, King Kong Kecks sowie Alle Farben.

Von oben nach unten: Tom Odell, Prinz Pi, José Gonzales, Nilo (Pool), Andreas Moe

Organisationskram & Sonstiges zum Festival

Zu erreichen war das Festivalgelände an allen drei Tagen ganz leicht mit dem eigens für das Festival eingerichtetem Shuttlebus Service ab dem S-Bahnhof Veddel. 
Ein Tagesticket hat 2 Euro gekostet und die Busse sind in kurzen Abständen 
zu einander gefahren.
Die Busfahrt zum Festivalgelände an sich hat vielleicht 5 höchstens 10 Minuten gedauert.
Von der Bushaltestelle musste man dann noch einen kleinen Fußmarsch von schätzungsweise einem Kilometer bis zum Eingang zurück legen. 
Dort wurde dann noch eben eine Taschenkontrolle durchgeführt und dann ging es auch schon weiter mit mehr Musik und dem Gefühl zwischenzeitlich an einem Ort zu sein, der frei von den Problemen dieser Welt ist.
Insgesamt bin ich auf jeden Fall sehr zufrieden mit der Organisation des Festivals gewesen.

                             

Was sonst lässt sich noch sagen ...

Also auf dem Dockville gab es sechs Bühnen, wobei der Vorschott, der Grossschot sowie der Maschinenraum (der nicht wirklich ein Raum ist, sondern eine Open Air Bühne wie alle anderen auch), die drei größeren Bühnen sind. Die anderen namens Klüse, Nest und Butterland  sind eher klein aber fein und etwas versteckt in urigen Wäldchen gelegen. 
Neben der Musik spielt auch die Kunst eine wesentliche Rolle auf dem Festival, weshalb es an vielen Ecken etwas zu entdecken gab.
Außerdem bestand auch die Möglichkeit sich in der Freihandelszone Kleidung, Schmuck und sonstigen Schnick Schnack von eher kleineren Unternehmen (überwiegend aus Hamburg und Umgebung) zu kaufen, sich Festival tauglich mit Glitzer schminken zu lassen oder auch selbst aktiv zu werden und so beispielsweise einen Beutel zu bemalen.

Viel mehr kann ich zum Festival jetzt auch gar nicht mehr sagen, am besten ist, ich lasse einfach die Bilder für sich sprechen :)











Da mir das Festival so gut gefallen hat, bin ich nun auch etwas traurig darüber, dass diese Zeit von guter Musik und Unbeschwertheit jetzt tatsächlich schon wieder zu Ende ist :/

Wer weiß, vielleicht habe ich ja jetzt den einen oder anderen angefixt auf das Dockville Festival 2016 (19-21.08.2016) zu gehen, dann wenn es wieder heißt: 

Friede, Freude, Dockville!

Ich zumindest weiß bereits, was ich dann wohl Anfang Oktober machen werde: 
mir ein Ticket für das nächste Dockville Festival sichern!


Bis dahin.

Best wishes,

Mareike

Hier könnt ihr übrigens in meine Dockville Playlist reinhören :)


Mittwoch, 19. August 2015

My To-Do-List

Hello everyone,

today I would like to share my To-Do-List for my stay in the UK with you.
I have one since quite a few years but of course there are always some new things 
I would like to discover, mainly in London.
Hopefully, I will have the posibility to visit most of the places while I am there.

However, if you want to you can take a look on it :)


Places in or around London:



  • Shoreditch 
--> Brick Lane, Shoreditch Boxpark, Shoreditch House

  • Covent Garden

  • Electric Cinema (Notting Hill)

  • Koko Club (Camden)

  • Warner Bros Studios

  • Olympia Park

  • Hampstead Heath

  • Primrose Hill

  • Richmond Park

Places in the UK:


  • Brighton

  • Oxford

  • Cambridge

  • Wales

  • Cornwall


Das Dockville Festival 2015!

Moin Moin!

Am Freitag ist es endlich soweit und das Dockville Festival findet zum bereits neunten Mal statt!

Für mich wird es allerdings eine Premiere. Nicht nur, weil ich zuvor noch nicht auf 
dem Dockville war, sondern auch da es mein erster Festival Besuch überhaupt wird!
Bezüglich dessen bin ich auch schon etwas aufgeregt und gespannt, wie und ob alles 
so ablaufen wird, wie ich es mir vorstelle.

Zur Information aller Derjenigen, die noch nichts von diesem Festival gehört haben:

Das Dockville ist ein Musik und Kunst Festival, dass ein mal im Jahr im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg stattfindet. Das Besondere an diesem Festival ist einerseits die Kombination aus Kunst und Musik als auch natürlich die Kulisse! 
Das Festivalgelände ist direkt am Wasser gelegen und die bei Nacht beleuchteten Gebäude und Kräne des Hafens sind ein beliebtes Fotomotiv.

Bereits letztes Jahr habe ich das Line-Up des Festivals gespannt verfolgt und mir vorgenommen im darauf folgenden Jahr selbst hin zu gehen. Et voilà, so wird es sein.

Meine Favoriten des diesjährigen Line-Ups sind übrigens diese hier:

  • Tom Odell
  • Pool (Ich hab die Band bereits live erlebt. Sind wirklich coole Jungs!)
  • José Gonzales
  • Bear´s Den
  • Andreas Moe
  • usw.

Natürlich werde ich mir auch weitere Musiker und Bands anschauen. 
Darunter auch einige, von denen ich noch gar nicht so viel (Musik) gehört habe, 
aber von denen ich denke, dass sie live ganz gut sind.

Es gibt ein Problem.

Naja, zumindest ein kleines und ich bin nicht allein damit! Es geht eigentlich nur darum, dass einige der Musiker, die ich mir gerne anschauen möchte zu den selben Zeiten oder kurz hinter einander auftreten. Letzteres geht sogar noch, aber natürlich muss man auch die Wege von der einen zur anderen Bühne mit ein berechnen. Ganz hinten stehen möchte man schließlich ja auch nicht. Sprich: frühes da sein empfiehlt sich. 

Die Konsequenz daraus ist, dass ich mir einige Künstler wohl leider nicht -  oder eben nur einen kleinen Teil des Auftritts - anhören kann.

Soviel also dazu.

Nichts desto trotz freue ich mich natürlich schon total und noch dazu soll das Wetter richtig gut werden. Jetzt heißt es wohl eher Sonnenbrandgefahr als Regen haha 
Wobei... ich wäre mit meinem Regencape und Überwurfteilen für die Schuhe sogar auf den Regen gewappnet gewesen. 
Naja, soll mir recht sein. Ein Festival bei Sonne ist wohl doch (noch) schöner! ;)

Insofern es die Zeit und meine Kreativität dann zulassen werden, gedenke ich auch einen Blogeintrag darüber zu verfassen, wie das Festival denn dann war. 

Meine Kamera wird mich zumindest begleiten :)

Lasst mich doch gerne wissen, ob noch jemand auf dem Dockville ist / war und wie es euch gefallen hat.

Bis dahin:

best wishes,
Mareike