Mittwoch, 9. August 2017

Explore: Camden / London


Huhu,

wenn ihr meinen letzten Blogpost gelesen habt, dann wisst ihr bereits, dass ich im Juli endlich mal wieder in London war. Zwar nur für zwei Tage, aber immerhin! 
Die Zeit wurde dann natürlich auch intensiv ausgenutzt, unter anderem mit einem Besuch des berühmten Camden Markets. Während alle anderen Au Pairs gefühlt jedes Wochenende in Camden waren, bin ich in meiner ganzen Au Pair Zeit in England nur ein, vielleicht zweimal dort gewesen. Auf der Touristen Meile zuletzt sogar vor Jahren. 
Für meine Mutter war es gar das erste Mal in Camden und ich war gespannt, wie es ihr gefallen würde. Es hatte sich jedenfalls als schlau erwiesen, dass wir schon morgens hingefahren sind. So ließ es sich noch ohne großes Gedränge durch die Markthallen schlendern. Zuvor sind wir aber erst einmal von der Haltestelle Camden Town die 
Camden High Street entlang gelaufen. Diesen Ort zu beschreiben ist schwer, aber für mein Empfinden trifft es das Wort schrill noch am ehesten.
Denn wo sonst hängen übergroße Skorpions- oder Schuhskulpturen an den Häuserwänden und werden Death Metal Klamotten neben süßen Spitzen Kleidern 
verkauft? Allen voran ist Camden aber auf Souvenirjäger ausgelegt.
Von T-Shirts und Hoodies mit London oder Cambridge University Aufdruck über gefälschte Michael Kors Taschen, hier gibt es vieles was das Touristenherz höher schlagen lässt. Auch hungrig muss bei der großen Auswahl an Essenständen garantiert niemand bleiben. Zwischen den Markt Hallen locken die Düfte des Food Markets und in den Hallen selbst werden überwiegend Asiatische Gerichte angeboten.
Dort lohnt es sich übrigens auch für Vintage Liebhaber mal reinzuschauen. 
Die Auswahl ist riesig und umfasst beispielsweise die beliebten Levis Jeansjacken- 
und Hosen. 

Wer sich selbst als weltoffen und neugierig empfindet, dem empfehle ich bei seinem nächsten London Trip Camden einen Besuch abzustatten. Wie zuvor schon erwähnt,
am besten Morgens oder Abends, wenn die Tourimassen schon wieder zurück in ihre Hotels gekehrt sind.

Lasst mich gerne wissen, ob ihr schon einmal in Camden wart oder ob ihr jetzt Lust darauf bekommen habt, euch diesen Stadtteil Londons anzuschauen?

Bis Bald und wie immer best wishes.

Mareike


 
 










 



Good to be here: London calling

Hey,

ihr kennt das sicherlich, man sitzt vor dem Computer und überlegt, wie schön es doch jetzt wäre zu verreisen. Unzählige Male habe ich dann schon damit zugebracht, mir meinen nächsten Traumurlaub auszumalen und habe das Internet wie wild nach günstigen Flügen durchforstet. Etwa in 99,9 % der Fälle dann mit dem Ergebnis, dass die Preise deutlich über meinen Budget lagen oder ich leider keine Zeit an den verfügbaren Reisedaten hatte.

Nun hatte mich in den vergangen Monaten unter anderem immer wieder das Fernweh nach London geplagt. Kaum zu glauben, aber es ist auch tatsächlich schon über ein Jahr her, seitdem ich von meinem Au Pair Aufenthalt in England zurück in Deutschland bin.
Offen gestanden vermisse ich zwar Großbritannien nicht so sehr wie anfangs gedacht, 
aber nach wie vor verbinde ich mit London ein Heimatgefühl. Insbesondere die große Hilfsbereitschaft und Internationalität der Menschen dort, machen die Stadt für mich zu einem Wohlfühlort, an den ich nur zu gerne zurückkehren wollte.

Im Juni irgendwann habe ich dann mal wieder nach Flügen geschaut und bin dieses Mal wirklich auf ein günstiges Angebot gestoßen. Knapp drei Wochen später saß ich mit meiner Mutter im Flieger nach London und vor uns lagen zwei Tage mit gut gefülltem Programm.

Da auch meine Mutter London schon gut kannte, haben wir einen Bogen um die typischen Sehenswürdigkeiten gemacht und haben uns stattdessen lieber unseren Lieblings Orten oder Neuentdeckungen gewidmet.

Am Mittwoch sind wir daher mit einem Besuch des Sky Gardens in den Tag gestartet.
Im 35.Stockwerk des auch liebevoll genannten ,,Walkie Talkie" Towers befindet sich seit ein paar Jahren eine wohl einzigartige Aussichtsplattform. Neben der großartigen Aussicht gibt es nämlich auch allerlei Pflanzen zu bestauen, die die Etage zu einem wirklichen ,,Sky Garden" machen. Fast das Beste ist aber wohl, dass die Attraktion ganz umsonst ist. Alles was man zuvor tun muss ist, sich rechtzeitig auf der Internetseite für den Einlass zu registrieren. Ich finde ein Besuch dieser grünen Oase lohnt sich total, denn erst wenn man London einmal von oben gesehen hat, wird einem richtig bewusst, wie groß die Stadt tatsächlich ist. Wobei ich im Vergleich,,The Shard" doch noch beeindruckender fand. Das mag aber eventuell auch daran liegen, dass ich dort zuerst war (schon im letzten Jahr) und wir an dem Tag London bei Sonnenuntergang sehen konnte. Die Erinnerung daran war einfach schwer zu übertreffen.

Vom Sky Garden ging es für mich jedenfalls weiter nach Shoreditch, wo ich mit einer Freundin von mir verabredet war. Ich kenne Lisbeth noch aus meinen Au Pair Tagen, aber im Gegensatz zu mir wohnt sie noch immer in England. Nach so langer Zeit hatten wir uns natürlich viel zu erzählen und wo ginge das besser als bei einem gemeinsamen Essen? Unser Hunger trieb uns zu einem der lokalen Food Markets, wo allerlei Leckereien zur Auswahl standen. Ich entschied mich zur Abwechslung mal nicht für einen Burger sondern für einen Burrito und habe meine Entscheidung nicht bereut. 
Im Anschluss sind wir noch ein wenig durch die (Vintage) Läden geschlendert. 
Unter anderem deshalb gehört Shoreditch zu meinen absoluten Lieblings Vierteln. 
Es gibt nichts, was man nicht in den Second Hand Shops findet und in der Vergangenheit habe ich schon das ein oder andere schöne Teil dort ergattern können.

Gegen Nachmittag mussten Lisbeth und ich uns leider schon wieder voneinander verabschieden und ich entschloss mich kurzerhand noch dazu, DEM Shopping Paradies schlecht hin einen Besuch abzustatten. Ich glaube ich übertreibe nicht, wenn ich sage, 
dass die Oxford Street so etwas wie die Einkaufsstraße Europas ist. Mir ist es meistens zu überlaufen dort, aber dieses Mal habe ich eine Ausnahme gemacht. 
Wiederum Stunden später und um einige Pounds ärmer, bin ich dann vom Shopping Paradies zum Food Paradies übergegangen. Meine Erinnerungen hatten mich nicht getäuscht und so habe ich auch dieses Mal den Burger und die ,,Chips" von Five Guys 
sehr genossen. 

Am nächsten Morgen habe ich meiner Mutter dann den berühmten Camden Market gezeigt. Ich war selbst schon länger nicht mehr dort gewesen, aber wie sich zeigen sollte, hatte sich in der Zwischenzeit auch nur wenig geändert. Es war noch alles genauso schön schrill wie vor ein paar Jahren und zumeist wusste man gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte. 

Gegen Abend hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen von London und wir stiegen in den Flieger zurück nach Hamburg. 

Rückblickend kann ich sagen, dass ich zum ersten Mal das Gefühl hatte London ziemlich gut zu kennen, was natürlich bei weitem nicht stimmt. Es gibt immer noch genügend Stadtteile, in denen ich noch nicht gewesen bin.


Bei meinem Aufenhalt in der Stadt ist mir übrigens aufgefallen, dass immer mehr Architekten auf grüne Häuserfassaden setzen. Beispielsweise gegenüber des Walkie Talkies war eine ganze Fassade mit Blumen bepflanzt. Es ist mir ein Rätsel, wie das funktioniert, aber es ist definitiv ein zu befürwortender Trend. Zum einen der Umwelt zu liebe und gleichzeitig weil er das Stadtbild aufhübscht.

Ich bin gespannt, welche Veränderungen ich bei meinem nächsten London Aufenthalt bemerken werde.

Bis dahin hoffe ich noch auf ein paar schöne Sommertage bei uns in Norddeutschland.

Best wishes.

Mareike

PS: Für Eindrücke von Shoreditch folgt dem Link :)

http://iamgoingtolondon.blogspot.de/2015/10/good-to-be-here-shoreditch-london.html


The view from the Sky Garden







Impressions from Shoreditch


Green houses




Sonntag, 16. Juli 2017

Explore: in the streets of Eppendorf / Hamburg #Eppenlove

Hello,

what I love the most of Hamburg is, amongst a lot of other things, the variety of 
the districts. Somehow every part of the town has its very own character.
That´s what makes it worth to once in a while leave your usual neighbourhood and 
play tourist in your own hometown.

The other day I finally met up with a friend of mine, who has happily moved to Hamburg.
Although the both of us are from Germany, we got to know each other in England. 
Already back in London we used to explore the city and took as much photos as our 
camera batteries allowed us to.

Together now we wandered a long the streets of Eppendorf, one of Hamburgs most known districts. No wonder, with its cute little coffeeshops, owner managed fashion 
stores and well-dressed people, where is much to see. Above all, I could literally fell in love with every second house there. Or should I better say Villa as the houses as well as the properties are huge. Many of them are build in the Art Nouveau, which is my favourite 
architectural style.

My way also passed the Holthusenbad, which is located right next to the train station Kellinghusenstraße. I haven`t been inside for a while but my memories are just the best. The 1914 opened swimming pool impress with its unique and and stylish archicture. 
There are only few of its sort left and a visit is absolutely recommendable.
Especially at night, where you can swim in the outside pool while it´s dark and foggy.

Right behind it lays the beautiful Kellinghusenpark, a perfect place to sit down and relax 
or go for a walk.

Although I have already been a couple of times in Eppendorf by now, it never looses its charm. Where is simply always a new corner and a new restaurant to discover.

I hope I might have inspired the one or another of you to pay this lovely quarter a visit.

Spread the EppenLOVE :)

Best wishes.

Mareike

PS: I always really enjoy to read my friends blog. Feel free to check it out :)

https://theresarch.com/









Freitag, 7. Juli 2017

Review: Hurricane Festival 2017


Wenn Juni ist und sich trotz anbahnendem Unwetter zehntausende Menschen in überfüllte Züge und Autos quetschen, dann kann das eigentlich nur eines bedeuten: 
das Hurricane Festival findet wieder statt.

Die letzten Jahre habe ich mir noch davon erzählen lassen bzw. mir die Konzerte bequem von zu Hause aus im Fernsehen angeschaut. Dieses Jahr wollte ich aber unbedingt selbst einmal dieses besondere Hurricane Festivalfeeling miterleben. 
Noch dazu klang das Line-Up mit Topnamen wie Green Day, Linkin Park oder auch Imagine Dragons nicht nur überragend sondern auch sehr vielversprechend.
Zugegebenermaßen, das Ticket kostet ein halbes Vermögen, aber dafür bekommt man ja auch drei Tage lang ordentlich etwas geboten.

Gemeinsam mit meinen Mitbewohnerinnen und noch ein paar anderen Freundinnen haben wir uns also am Donnerstag morgen auf den Weg nach Scheeßel gemacht. 
Von den Sturmwarnungen hatten wir natürlich vorab schon gehört. Optimistisch wie wir waren, sind wir aber davon ausgegangen, dass unsere Zelte bis dahin doch schon locker stehen würden. Die Zeit des Regens könnte man doch dann einfach darin überbrücken.
Naja, unser Plan ist nicht ganz aufgegangen, denn das Unwetter wollte nicht so lange auf sich warten lassen.
Mit schwerem Sack und Pack hatten wir es gerade mit Mühe vom Bahnhof zum Campingplatz geschafft, da spielte 
sich auch schon wenig später Folgendes ab:

Eine schwarze, dichte Wolkenwand bewegt sich immer näher auf die Menschenmasse zu. Am Erdboden laufen hektisch Menschen kreuz und quer durch die Gegend. 
Taschen über Taschen werden gestappelt und verschwinden schließlich unter Planen. 
Dann öffnet der Himmel auch schon seine Tore und binnen von Minuten steht alles unter Wasser. Äste wehen über die Felder und die Bäume geben knackende Geräusche von sich. Mittlerweile haben sich bis auf ein paar ganz Wagemutige alle im Security Zelt versammelt. Es wird Musik gehört, sich unterhalten und immer mal wieder ein Blick nach draußen geworfen, um zu überprüfen, wie doll das Unwetter noch ist. Ansonsten ist die Stimmung gelassen, außer Warten kann man jetzt eh nichts mehr tun. Die Frage, die vielen in diesem Moment wahrscheinlich durch den Kopf geht: wie schlimm hat der Regen meine Sachen getroffen?

Gerne würde ich ja sagen, die Schilderung ist etwas übertrieben dargestellt, aber in diesem Fall leider nicht. Denn was klingt wie die Szene aus einem US Film, ist mir vor gut zwei Wochen passiert und war der Anfang, aber noch längst nicht das Ende vom Hurricane Festival 2017. Bis auf Sachschäden ist zum Glück aber nichts weiter passiert. 
Dennoch: hätten die Namensgeber damals gewusst, wie wortwörtlich das Wetter den Festivalnamen Jahr für Jahr nehmen würde, hätten sie sich das mit Sicherheit noch mal anders überlegt.

Als der Himmel dann endlich irgendwann aufklarte, war schnell Aufbruchstimmung. Festivalbändchen wurden geholt, Kisten und Taschen geschleppt und Ausschau nach einem Platz zum Zeltaufbau gehalten. Gegen Abend hatte unsere Gruppe dann ihr Lager aufgeschlagen und unser nächster Weg führte uns geradewegs zum Festivalsupermarkt und dann zum Essen. Später lockten uns die Klänge der Musik zur Eröffnungsparty,
wo die Strapazen der vorherigen Stunden beim Tanzen schnell in Vergessenheit gerieten. 
Dort ereignete sich auch einer meiner Lieblingsmomente vom ganzen Festival. 
Wir waren eigentlich schon auf dem Rückweg zu den Zelten als der DJ auf einmal einen Coldplay Song spielte. Daraufhin liefen wir zurück zur Tanzfläche und sangen und tanzen gemeinsam mit all den Anderen zu diesem Lied. Das war fast so gut, wie beim richtigen Coldplay Konzert, aber nur fast 😉

Der nächste Tag begann erstaunlich ausgeschlafen. Für mich war das mein erstes ,,richtiges" Festival. Bei allen anderen Festivals konnte ich zuvor  immer in Ruhe Abends nachhause fahren. Jetzt also mit Camping und allem was so dazugehört - oder eben auch nicht. Wir sind nämlich ganz ohne Dosenravioli und Dixi Klo ausgekommen. Stattdessen haben wir häufiger gegrillt und ja, auch das ein oder andere Mal auf dem Festivalgelände gegessen. Zudem schien ich nicht die Einzige mit Bedenken gegenüber den bekannten, blauen Klohäuschen gewesen zu sein.
Denn beinahe überall befanden sich auch richtige Toilettenanlagen.
Der Weg dahin war auf jeden Fall immer für eine Überraschung gut, denn man wusste nie, welche lustig kostümierten Gestalten einem diesmal wieder über den Weg laufen würden. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir auch das gemeinschaftliche Zähneputzen an den Wasserstellen. Den Anblick von 20, 30 Erwachsenen Menschen, die zur gleichen Zeit ihre Zähne putzen, hat man immerhin auch nicht alle Tage. 😄

Die Zeit zwischen dem Frühstück/Mittagessen bis zu den Konzerten am Nachmittag haben wir dann jedenfalls damit verbracht, unseren Festivallook (meistens bestehend aus Gummistiefeln und Regenjacke) mit Flashtattoos und Glitzer zu vervollständigen. 
Wenn schon denn schon!
Gegen Nachmittag begaben wir uns dann immer auf den Weg zum Festivalgelände, welches einfach riesig war - wer hätte es gedacht 😄 
Auf insgesamt vier Bühnen konnten sich die Musiker egal ob Weltstar oder Newcomer austoben und ihr Können vor Tausenden von Menschen unter Beweis stellen.
Die meisten Bands, die ich sehen wollte waren auf der zweit Größten, der Blue Stage. 
In der Zeit zwischen den Auftritten konnte man sich durch das zahlreiche und vor alledem vielseitige Angebot an Essensständen durchfuttern. Wenn sonst noch Zeit war, konnte man bei den Pop-up Stores der Sponsoren vorbei schauen, die riesen Rutsche erklimmen oder den fantastischen Ausblick über das Festivalgelände vom Riesenrad aus genießen. 
Die beiden letzteren Sachen hätte ich gerne noch gemacht, aber irgendwie bin ich nicht mehr dazu gekommen. Nächstes Jahr dann.
Es gab aber ja auch so schon viel anderes zu sehen, die Bands zum Beispiel.

Bis auf ein paar Ausnahmen habe ich an dem Wochenende wirklich alle Künstler sehen können, die vorab auf meiner Wishlist standen. Von einigen war ich eher enttäuscht, von anderen total positiv überrascht.

Wen ich sehen wollte: 

Amber Run, Axwell Ingrosso, 
Bilderbuch, Boy, Casper, Clueso, Future Islands, 
Gloria, Green Day, Joris, Linkin Park, Lorde, Milky Chance, Nothing But Thieves, 
Passenger, Pictures

Zu den einzelnen Auftritten an sich könnte ich jetzt noch ewig erzählen, aber ich will mich lieber kurz halten. Daher hier eine kurze Übersicht:

So naja:

Gloria, Green Day, Linkin Park, Milky Chance, Mando Diao, 

Neu entdeckt:

Alt-J, Ok Kid

Toll:

Clueso (wie immer), Joris, Imagine Dragons (der Hammer!!!), Axwell Ingrosso

Im Übrigen sind wir auch den Rest des Festivals nicht vom Regen verschont geblieben. Während der Konzerte war es aber zum Glück überwiegend trocken.
Ich muss sagen, dass mir auch der ganze Schlamm und Regen gar nicht so viel ausgemacht haben. Im Gegenteil, ich finde das hat nur noch mehr die ausgelassene und fröhliche Atmosphäre unterstrichen. Auf dem Hurricane war es auch egal, ob man
seit drei Tagen mit Schlamm an den Beinen rumläuft und überhaupt war so vieles im positivem Sinne egal. Ob man Familienvater, Studentin oder Auszubildender ist, hat da keine Rolle gespielt, denn wichtig war nur das Hier und Jetzt. Alltagssorgen hatten da mal drei Tag lang Ruhe. Das mag zugegebenermaßen etwas klischeehaft klingen, habe ich aber tatsächlich so empfunden.

Darum freue ich mich auch umso mehr, dass ich diesen Sommer voraussichtlich noch auf zwei weiteren Festivals sein werde.

Best wishes.

Mareike